Seit Jahren in Zeitungen und Nachrichten immer der gleiche Trend: Die Ölpreise, die Spritpreise, die Gaspreise, die Strompreise – steigen.
Gleichzeitig nimmt die Häufigkeit von extremen Wetterphänomenen zu, die Temperatur der Erde steigt und das Ozonloch wird immer größer.
Bei der Konferenz von Rio haben sich 178 Staaten der Weltgemeinschaft verpflichtet, sparsamer und umweltschonender mit den zu Ende gehenden fossilen Energiereserven umzugehen. Außerdem wurde vereinbart, die Emission des Treibhausgases Kohlendioxyd zu reduzieren. Die Agenda 21 wurde verabschiedet.
Und die Weltgemeinschaft das sind eben auch wir. So entsteht bei der Verbrennung von einem Liter Heizöl 2,6 kg des „Klimakillers“ Kohlendioxyd. Bei einen älteren Einfamilienhaus werden so 15-20 Tonnen pro Jahr in die Umwelt abgegeben. Und die Energiekosten machen in manchen Haushalten schon ein Viertel des Monatseinkommens aus.
Hier schafft eine Energieberatung Abhilfe. Energieberatung bedeutet hautsächlich, sinnvolle Einsparung durch intelligente Technik und Wärme-Dämmung.
Bei einer Energieberatung wird der Energieverbrauch (Heizung, Warmwasser, Elektrogeräte, etc.) ermittelt bzw. errechnet.
Den gesetzlichen Rahmen hierfür schafft die Energieeinsparverordnung - EnEV. Hier werden die errechneten Primärenergieverbräuche mit den Vorgaben der EnEV verglichen und entsprechende Vorschläge bei Nichteinhaltung gemacht. Weiterhin wird die Wirtschaftlichkeit der gemachten Vorschläge beurteilt und eventuell mögliche Förderungen aufgezeigt. Eine Energieberatung ist dann sinnvoll wenn:
Die Kosten für eine umfassende Energieberatung liegen etwa bei 150 - 300 € je nach Umfang.
Weitere Infos unter www.energieberatung-nürnberg.de